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Rotbusch-Tee

Knapp ein Jahrhundert ist es her, dass der russische Kaufmann Bejamin Ginsberg in den Cedarbergen etwa 100 Kilometer nördlich von Kapstadt die dortigen Ureinwohner dabei beobachtete, wie sie sich aus den nadelartigen Blättern und Ästen eines Strauchs, der so unscheinbar wirkte wie eine Zwergkiefer, einen Tee zubereiteten.

Die ungewöhnlich gesund und jugendlich wirkenden Männer und Frauen ließen den Kaufmann kosten, und er war - obwohl ihm als Abkömmling einer alten Teehändlerfamilie die feinsten Teesorten bekannt waren - ob des fruchtigen Geschmacks derart begeistert, dass er ihn auf den Markt brachte. Der Rotbuschtee war entdeckt.
Gesundheitliche Aspekte

Rotbuschtee hilft Ihnen, mit Allergien wie Heuschnupfen, Asthma und Ekzemen fertigzuwerden. Er ist besonders zu empfehlen wenn Sie an Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, nervöser Spannung, leichten Depressionen oder erhöhtem Blutdruck leiden, da er kein Koffein enthält und einen beruhigenden Einfluß auf das zentrale Nervensystem hat.

Mütter haben erkannt, daß Rotbuschtee beste Linderungschancen bei den Drei-Monats- Koliken besitzt. Babys trinken Rotbuschtee in der Regel sehr gern, weil er einen süßlichen Geschmack besitzt. Man kann dem Baby den Rotbuschtee pur oder gemischt mit Milch, Wasser oder Saft zu trinken geben. Rotbusch füllt auch den täglichen Bedarf an Kalzium, Mangan und besonders Fluorid an, der für die Entwicklung starker Zähne und Knochen nötig ist.

Zusätzlich zur Erhöhung der Eisenaufnahme des Körpers, enthält Rotbuschtee auch Eisen, Kalium und Kupfer, sowie Vitamin C. Rotbuschtee wirkt morgens als Stärkungsmittel, tagsüber als ausgezeichneter Durstlöscher und abends als Entspannungs- und Schlafmittel.